Christoph Klütsch: Computergrafik: Ästhetische Experimente zwischen zwei Kulturen. Die Anfänge der Computerkunst in den 1960er Jahren (2007) [German]

13 May 2009, dusan

Computergrafik ist ein innovativer Beitrag zur ungeschriebenen Geschichte der Computergrafik der 60er Jahre. Vor dem Hintergrund C. P. Snows “zwei Kulturen” Diskussion entwickelte sich in der Stuttgarter Schule um Max Bense eine neue Form generativer bzw. algorithmischer Kunst, die die Anfänge der digitalen Computergrafik markieren. Zentrale theoretische und künstlerische Konzepte werden anhand der Werke von Frieder Nake, Georg Nees, A. Michael Noll und Manfred Mohr diskutiert. Pionierleistungen, theoretische Diskussionen und die Bezüge zu zeitgenössischen Kunstbewegungen sind systematisch aufgearbeitet und ermöglichen die Einordnung einer ästhetischen Debatte, wie sie bisher weder im Kontext einer neuen Informationsästhetik noch in der Kunstgeschichte oder in medienwissenschaftlichen Untersuchungen geleistet worden ist. Interviews mit Pionieren der Computergrafik in Deutschland und den USA, die Aufarbeitung schwer zugänglichen Quellenmaterials und eine umfangreiche Bibliographie runden das Werk ab.

Published by Springer, 2007
ISBN 3211394095, 9783211394090
288 pages

Key terms: Computerkunst, Frieder Nake, Max Bense, Manfred Mohr, Computergrafik, Informationsästhetik, Bell Labs, Zagreb, Serendipity, Op-Art, C. P. Snow, Informationstheorie, Konkrete Kunst, Semiotik, Kybernetik, Helmar Frank, Computerkünstler, Bridget Riley, Turing test

review (Mihai Nadin)

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PDF (updated on 2013-2-3)


2 Responses to “Christoph Klütsch: Computergrafik: Ästhetische Experimente zwischen zwei Kulturen. Die Anfänge der Computerkunst in den 1960er Jahren (2007) [German]”

  1. fosco on February 3, 2013 2:19 pm

    Could you please fix the link?
    Thanks

  2. dusan on February 3, 2013 4:15 pm

    fixed

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